30.06.2010

Neu bei miori - exquisites Hundefutter von Terra Canis


Viele werden sich wundern: Was hat miori, denn mit Hundefutter zu tun? Feinkost für Ihren Liebling Ganz einfach: Immer wieder wurden nach witzigen Hundegeschenken gefragt oder manch einer wollte auf den Besuch bei Frauchen auch ein Geschenk für Bello, Wauzi und Waldi mitbringen. Gefunden haben wir bei unserer Suche: Terra Canis Und hier gehts zu den Delikatessen für Hunde:Feinkost für Bello Terra Canis über sich: ...aus der Entscheidung, unser Leben mit einem Hund zu teilen, erwächst für uns die Verantwortung, ihm ein artgerechtes, glückliches und gesundes Leben zu bieten. Neben Liebe, Vertrauen und einer guten Portion Erziehung spielt die Ernährung dabei eine wesentliche Rolle. Seine ursprüngliche Abstammung vom Wolf macht den Hund zum Fleischfresser. Instinktiv ernährt sich der Wolf aber neben Fleisch, Innereien und Knochen auch von Fallobst, Beeren, Gräsern und Kräutern (teils über den Mageninhalt seiner Beutetiere) und sorgt damit instinktiv für eine gesunde und ausgeglichene Nährstoffaufnahme. Zwar hat sich der Hund an die Lebensgewohnheiten des Menschen angepasst, seine Gebissstruktur, die Zähne und der gesamte Verdauungstrakt haben sich aber im Laufe der Entwicklung hin zum Hund nicht wesentlich geändert. Folglich bedeutet eine natürliche und artgerechte Ernährung des Hundes, das evolutionär entstandene Ernährungsprinzip und damit das Beutetier des Wolfes zu imitieren, um ihn so mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Das Ernährungskonzept von Terra Canis folgt mit seinen abwechslungsreichen Rezepturen einfachsten Naturgesetzen und somit von der Evolution bzw. der Natur geprägten Instinkt eines Hundes, fernab umfangreicher Labortests und ohne Synthtik und Chemie. Hier noch ein toller Artikel über die Terra Canis Gründer:

Luxushundefutter in der FAZ Terra Canis

01.04.2010

Gewürzkunde


Küchenkräuter verwöhnen die Geschmacksnerven und haben eine wohltuende Wirkung für die Gesundheit. Bald ist wieder Frühling dann kann man viele Kräuter wieder frisch kaufen oder selbst im Garten oder Blumentöpfen ziehen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß, wenn Sie mit frischen Kräutern experimentieren. Sie werden erleben, dass Kräuter und Gewürze zu Raffinesse und Harmonie in Ihrer Küche beitragen. Vor vielen Jahren habe ich einen tollen Fim entdeckt: Ayurveda - Art of Being - In dem Film geht es um die ayurvedische Heilkunst und dort entdeckt man das Geheimnis der Gewürze.
Anis Das süßlich-aromatische Kraut mit dem typischen Duft blickt auf eine lange Tradition als Würz- und Heilmittel zurück. Anis stammt aus dem östlichen Mittelmeergebiet. Das süßliche Anisaroma verfeinert Backwerk und Desserts. Das frische Kraut würzt auch hervorragend pikante Gerichte.Hauptsächlich wird Anis jedoch Spirituosen und Likören beigemischt. Heilwirkung: Hustenmittel, gegen Krämpfe Blähungen. Melde Melde ist ein Fuchsschwanzgewächs. Sie wächst wild in Europa und in den gemäßigten Klimazonen Asiens. Andere Namen für die Gartenmelde sind Spanischer Salat, Spanischer Spinat und Orache. In alten Quellen wird sie auch Atraphaxis genannt. Sie ist eine der ältesten Kulturpflanzen und wurde im Jahr 2000 vom Naturschutzbund Deutschland zur Nutzpflanze des Jahres gewählt. Im Volksmund wurde Melde auch Bergspinat genannt. Lange Zeit war Melde aus der Mode, doch neuerdings wird Melde als attraktiver Blattsalat entdeckt. Melde schmeckt in Feldsalat, Kopfsalat und anderem Blattgemüse. Heilwirkung: Nicht bekannt
Bärlauch Die würzigen Blätter schmecken wie Knoblauch und wachsen in Laubwäldern. Doch Achtung, man kann sie leicht mit den hochgiftigen Maiglöckchen verwechseln. Wer sicher gehen möchte, kauft sie ab Ende April auf dem Markt . Bärlauch eignet sich prima für Pestos, Salat oder Bärlauchbutter. Heilwirkung: Bärlauch ist eisenhaltig, wirkt Blut bildend und blutdrucksenkend. Minze Nur wenige Kräuter sind so vielseitig wie die Minze, man wusste schon im Mittelalter über die Wirkung der Minze. Grüne Minze ist angenehm erfrischend und hat ein süßlich scharfes Aroma unterlegt mit einem Hauch von Zitrone. Nur wenige Heilkräuter sind so vielseitig wie die Minze. In der westlichen Küche gibt man Minze zu Auberginen, Erbsen und Karotten. Minze passt ausgezeichnet zu Huhn, Kalb, Schwein und dem traditionellen Oster-Lamm. Heilwirkung: Ist belebend, dämpfend und beruhigend. Diese Eigenschaften hat man schon im Mittelalter geschätzt.
Borretsch Das haarige Kraut schmeckt jung geernte am besten, dann sind die Häärchen nicht so stark ausgeprägt. Borretsch eignet sich am besten für Salat. Besonders für Gurkensalat, ist aber auch lecker zu Gemüse, Suppen und Soßen. Ganz besonders fein ist Kräuterbutter mit Borretsch. Die schönen blauen Blumen sind eine hübsche, essbare Dekoration. Heilwirkung: Borretsch hilft gegen Erkältungen. Meerrettich Frisch geriebener Meerrettich verströmt einen sehr scharfen senftähnlichen Geruch, so dass die Augen tränen und die Nase läuft. Meerettich wird seit dem Mittelalter in Klostengärten kultiviert und fehlt ebenfalls in keinem Bauerngarten. Frisch geriebener Meerrettich behält seine Farbe wenn er mit etwas Zitronensaft beträufelt wird. Meerrettich gehört traditionell zu Roastbeef, Sied- und Räucherfleisch. Mit Meerrettich lässt sich leicht eine Sauce zubereiten, indem man ihn mit Sahne verrührt. Ferner schmecht er hervorragend zu geräuchertem fisch. Mit Aprikosenkonfitüre und Senf gemischt ergibt Meerrettich eine tolle Schinkenglasur. Heilwirkung: Meerretich verwendet man, um die Abwehrkräfte zu stärken, Erkältungskrankheiten vorzubeugen und gegen Magen-Darm-Beschwerden. Meerrettich hat viel Vitamin C.
Basilikum Inzwischen eines der beliebtesten Kräuter in Deutschland. Was wäre eine Caprese (Tomaten und Mozzarella) ohne das intensive und hocharomatische Basilikum ? Doch auch zu Salaten, Fisch, Fleisch oder Nudelgerichten sind die leckeren pfeffrigen schmeckenden Blätter fein. Man sollte Basilikum nur frisch verwenden. Es gibt mittlerweile rund 60 Arten von Basilikum. Heilwirkung: Keine bekannt. Oregano Das typische Mittelmeerkraut wird besonders gerne in der italienischen und griechischen Küche verwendet. Oregano verleiht einer Tomatensosse ebenso Würze wie einer Pizza. Oregano passt gut zu Lamm- und Schweinefleisch zu gegrilltem Fisch und Schafskäse. Oregano regt mit seinen Bitterstoffen die Galle an. Heilwirkung: Oregano ist harntreibend.
Bohnenkraut Das Kraut hat einen würzigen,pfeffrigen Geschmack. Wegen ihrer Schärfe eignet sich das Bohnenkraut für lang garende Fleisch-(Lamm, Schweinefleisch und Gemüsegerichten. Man gibt feingegehackte Blätter zu Bohnen, Hülsenfrüchten und Kaninchen. Heilwirkung: Gegen Magenbeschwerden, harntreibend und leicht abführend. Pimpinelle Mit ihrem pikant-würzigen, leicht nussartigen und erfrischenden Geschmack ist sie ein fester Bestandteil der berühmten grünen Soße (Frankfurter Soße). Ihr Geruch erinnert an Gurken. Pimpinelle harmonisiert hervorragend zu Eiergerichten. Sie dient zum Würzen von Suppen, Salaten, Gemüse und Fischgerichten. Heilwirkung: Wundkraut zum Stillen von Blutungen hilft bei Gicht und Rheuma und soll auch herzstärkend sein. Enthält viel Vitamin C.
Beifuß Man nennt die mit dem Wermut verwandte Pflanze auch Gänse- oder Besenkraut. Die zum Würzen verwendeten Blütenrispen werden vor der Blütezeit geerntet, schmecken leicht bitter und riechen angenehm würzig. Beifuß passt sparsam dosiert zu gebratenem fetten Geflügel, Fleisch und Gemüseeintöpfen. Man verwendet Beifuß sparsam. Heilwirkung: Verdauungsfördernd Petersilie Petersilie hat ein lecht würziges Aroma mit einem Hauch von Anis und Zitrone. Petersilie ist wahrscheinlich das einzige Küchenkraut, das in der europäischen Küche nicht fehlen darf. Unentbehrlich ist Petersilie in Bouquets. Petersilie schmeckt zu Eiern, Fisch und fast allen Gemüsen. Heilwirkung: Harntreibend
Brunnenkresse Die Blätter erinnern in ihrem Geschmack an Rettich. Die scharfen Inhaltsstoffe sind Senföl, sowie viele Vitamine (Job, Eisen und Schwefel) machen sie für das Immunsystem wertvoll. Man verwedet es frisch zu Geflügel-, Fisch- und Kartoffelgerichte, Supen, Salate und Quark. Heilwirkung: Hat eine blutreinigende und magenstärkende Wirkung. Enthält viel Vitamin C und Mineralstoffe. Portulak Der Portulak wird seit mehreren tausend Jahren zur Ernährung genutzt, ist aber, wie viele Wildgemüse, in der Neuzeit in Vergessenheit geraten. In der Türkei stehen die fleischig, saftigen Blätter, nach wie vor häufig auf dem Speiseplan. Junge Blätter schmecken leicht säuerlich, salzig und nussartig. Ältere Blätter werden dagegen bitter. Die Blütenknospen können ähnlich wie Kapern genutzt werden. Das saftige, leicht salzig schmeckende Grün ergibt leckere Sommersalate, kann aber auch als Gemüse gekocht werden. Heilwirkung: Portulak enthält viele Vitamine und Mineralstoffe,wirkt blutreinigend und stoffwechselanregend.
Currykraut Die jungen Blätter und Triebe eignen sich zum Würzen von Reis, Saucen, Fleischgerichten und Fisch. Die Zweige werden kurz mitgekocht und vor dem Servieren entfernt. In der Küche verleiht es Suppen, Gemüse-, Reis- und Fleischgerichten ein leichtes Curryaroma. Die Blätter können entweder frisch oder getrocknet zu den Gerichten hinzugegeben werden. Heilwirkung: Keine bekannt. Rosmarin Rosmarin ist ein typisches Kraut aus dem Mittelmeerraum. Die leicht nach Harz schmeckenden bitterwürzigen Nadeln werden entweder gehackt oder als ganzer Zeig mitgegart. Rosmarin passt ausgezeichnet zu allen kräftigen Fleischspeisen. Besonders wenn sie mit Wein und Knoblauch geschmort werden. Heilwirkung: Entkrampfend, harntreibend und heilend.
Dill Dillblätter haben ein duftendes Anis- und Zitronenaroma. Sie schmecken mild, aber anhaltend nach Anis und Petersilie. Dill passt ausgezeichnet zu Fisch und Meeresfrüchten und Salaten. Heilwirkung: Abführend, stimulieren und verdauungsanregend. Rauke, Rucola Die gezackten Blätter der Rauke erfüllen schon bei der Ernte das Beet mit einem vollen nussig, pfeffrigen Aroma. Der Geschmack ist angenehm scharf. Bis zum 18. Jahrhundert war Rauke in Europa sehr beliebt, danach verschwand sie aus den Gärten und Küchen mit Ausnahme von Italien. Heute erlebt Rauke ihre Wiederentdeckung. Rauke verwendet man zu gemischten Salat und Kartoffelsalat. Man serviert Rauke auch als eigenständigen Salat mit einem Nussöl oder in Kräuterbutter verknetet. Heilwirkung: Sehr viel Beta-Carotin und Folsäure.
Estragon Duftet würzig und entfaltet seinen Geschmack erst beim Kochen. Estragon ist leicht bitter bis pfeffrig und sehr aromatisch. Es nimmt in der französichen Küche einen sehr wichtigen Platz ein. Man verwendet es am besten frisch und in kleinen Mengen z. B. in Suppen, Sauce Bérnaise, Vinaigrette, Fisch, Geflügel, Remoulade und Senf. Heilwirkung: Gegen Darmstörungen, Rheumatismus und Kopfschmerzen Salbei Er hat längliche, graugrüne filzige Blätter und ein sehr intensives Aroma, das leicht an Kampfer erinnert. Salbei schmeckt zu Fisch- und Fleischgerichten. Er ist unschlagbar zu Kalbsleber und unverzichtbar für die Zubereitung von Saltimbocca. Für eine köstliche Pastasoße werden einige Blätter Salbei in Butter erhitzt. Heilwirkung: Seine ätherischen Öle wirken abschwellend auf die Schleimhäute, antispetisch und krampflösend.
Fenchel Fenchel ist eine alte, ursprünglich mediterrane Kulturpflanze. Weiterverarbeitet und genossen werden einerseits die Knollen (v.a. in Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten). Die Samen kennt man als Gewürz für Brot und Backwaren und indische Gerichte. Heilwirkung: Die Samen werden als Tee bei Husten , Magen-Darm-Problemen getrunken Sauerampfer Der Geschmack rangiert zwischen erfrischend und säuerlich scharf . Sauerampfer wächst fast überall auf den Wiesen in Europa. Er ist ein traditionelles Würzkraut der Bauerngärten. Sauerampfer ist Bestanteil der berühmten Frankfurter grünen Soße. Italien kennt eine Salsa verde aus rohem Sauerampfer, Brunnenkresse und Zwiebeln, die kleingehackt mit Essig und Öl cremig gerührt wird. Heilwirkung: Ist reich an Vitamin C
Kerbel Es ist eines der zartesten und empfindlichsten Gewürze. Die Blätter sollte man erst kurz vor dem Servieren unter das heiße Gericht heben. Kerbel passt zu Eiern, Spargel, Kartoffeln und besonders gut zu Möhren. Kerbel ist auch lecker als cremige Suppe oder in Soßen. Heilwirkung: Hat anregende Wirkung auf Nerven sowie Verdauung und ist ein tolles Mittel zum entschlacken. Schnittlauch Alle Teile des Schnittlauchs haben ein leichtes Zwiebelaroma und einen würzigen Zwiebelgeschmack. Schnittlauch sollte nie mitgekocht werden. Kleingeschnitten passt Schnittlauch zu allen Blattsalaten, Kartoffelsalat, Eierspeisen und Quarkspeisen. Heilwirkung: Verdauungsfördernd.
Koriander Koriander schätzt man in der asiatischen Küche wegen seines pfeffrig-würzigen Geschmacks. Koriander schmeckt vorzüglich in Suppen, Salaten, Fleisch- und Fischgerichten. Die frischen Blätter ähneln denen von glatter Petersilie. Man verwendet auch auch die kleinen getrockneten Früchte gemahlen für z.B. Lebkuchen. Heilwirkung: Fördert den Appetit und lindert das Völlegefühl. Sellerie Geruch und Geschmack von Schnittsellerie erinnern an Petersilie, gepaart mit etwas Schärfe und einer bitteren Note. Stangensellerie- und Knollensellerie werden als Gemüse roh oder gekocht verzehrt. Knollensellerie als Salat schmeckt vorzüglich. Sellerie schmeckt zu Fisch,Huhn, Gurke. Heilwirkung: Harntreibend.
Knoblauch Knoblauch stammt aus den Steppen Zentralasiens. Ungekocht schmeckt getrockneter Knoblauch beißend scharf, frischer Knoblauch ist milder. Knoblauch schmeckt zu Huhn und Lammgerichten. Roher Knoblauch würzt Salate und wird mit Tomate und Öl auf Brot gerieben. Zerstoßen ergibt er mit Eigelb und Öl die berühmte Aioli oder mit Nüssen und Basilikum ein Pesto. Heilwirkung: Antibakeriell, soll der Bildung von Tromben vorbeugen. Thymian Mit seinem würzigen und leicht süßlichen Geschmack hat frischer Thyimian ein intensiveres Aroma. Getrockneter junge Triebe werden ganz verwendet, von holzigen Zweigen sollten die Blättchen abstriffen werden. Thymian ist ideal für Grillmarinaden, Gemüse und Schmorgerichte. Besonders fein schmeckt Zitronenthymian mit seinem erfrischenden Duft. Heilwirkung: Wirkt verdauungsfördernd lindert Atemwegsbeschwerden.
Ysop Der Ysop, ein naher Verwandter von Thymian, Salbei und anderen Lippenblütern. Hierzulande ist er vorwiegend als Würzkraut bekannt. Ysop ist bereits ein seit sehr langer Zeit verwendetes Gewürz und Heilmittel, dass seine Heimat im Mittelmeerraum hat. Zum Würzen kann man sowohl die jungen Triebspitzen als auch die Blätter und Blüten verwenden. Ysop verwendet man zu fetten Fleischgerichten wie Gans oder Ente. Frisches Ysopkraut kann man aber auch - sparsam - für Salate, Kartoffelsalat oder Eintöpfe verwenden. Ysopblüten sind etwas sanfter im Aroma und lassen sich ebenfalls zum Würzen verwenden. Mit seinen bitteren Geschmacksnoten ist Ysop auch für Spirituosen interessant. Er aromatisiert beispielsweise Liköre wie den französischen Bénédictine oder den Chartreuse. Heilwirkung: Ysop ist reich an Vitamin C, hilft bei Magenerkrankungen, da es die Verdauung fördert; Wirkt harntreibend, bei Heiserkeit und Husten schleimlösend und wird in der Rheumabehandlung eingesetzt. ZitronenverbeneZitronenverbene hat einen intensiven frischen Zitronenduft. Mitgekochte Blätter duften hinterher noch immer. Feinschmecker und Gourmets verarbeiten die Zitronenverbene gerne in der Küche. Verwendet werden die Blätter für Salate, Schweinefleisch- und Pilzgerichte, aber auch zum Würzen von Süssspeisen wie Obstsalat, Pudding und zur Zubereitung von Speiseeis. Zudem kann man feingeschnittene Blätter in den Zuckerguss für Zitronenkuchen einarbeiten. Heilwirkung: Zitronenverbene als Tee getrunken hat eine erfrischende Wirkung. .
06.01.2010

Arganöl Schönheitspflege von innen und außen.


Arganöl Schönheitspflege von innen und außen

RoselindaSchu____ssler

Liebe Miori-Freunde,

da viele Kunden uns  fragen, was ist Argan-Öl und für was verwende
ich dieses Arganöl, möchte ich ihnen kurz über den Anbau,
die Gewinnung von Argan-Öl  und die Verwendung von Argan-Öl berichten.


Was ist Arganöl?
Arganöl ist eines der wertvollsten und reichhaltigsten pflanzlichen Öle der Welt.
 Es wird aus dem Arganbaum (Argania spinosa) gewonnen, einem der ältesten Bäume der Erde. Arganbäume findet man heute nur noch im Südwesten von Marokko.Um eine nachhaltig hohe Qualität zu gewährleisten, werden die Argansamen kaltgepresst und sehr schonend verarbeitet.


Das Arganöl hat eine Jahrhundert alte Tradition in der nordafrikanischen Kultur.
Es wird innerlich wie äußerlich angewandt und steht für eines der gesündesten Öle dieser Welt.Viele Menschen schwören auf die gesunde Wirkung der täglichen Einnahme von 1 - 2 Teelöffelnam Morgen. Andere sind schier überwältigt von der wohltuenden Wirkung auf Haut und Haar.


Das Arganöl  wird aus handverlesenen, und rein biologisch angebauten
Arganfrüchten gewonnen. Das Sammeln und Verarbeiten der Arganfrüchte ist von jeher Frauensache. Nach dem trocknen der Früchte wird das Fruchtfleisch entfernt. Jetzt werden fehlerhafte und faule Kerne aussortiert, da sie einen negativen Einflussauf den Geschmack des Öls haben könnten. Die harten Kerne werden danach mittels Stein geschickt aufgeklopft. Die darin enthaltenen Mandeln werden sorgfältig entfernt und auf offenem Feuer leicht angeröstet. Anschließend werden die Mandeln von Hand in einer Steinmühle zermahlen. Unter Zugabe von abgekochtem Wasser wird dann das gewonnene Mandel-Mus zu einem Brei, der so lange gerührt und geknetet wird, bis das Öl in einem kleinen Rinnsal aus der Masse heraustritt.


Die Anerkennung der in Marokko gelegenen Arganhaine zum Biosphären-Reservat
durch die Unesco im Jahr 1998 galt nicht nur dem uralten Baum, sondern auch
der Kultur der Amazigh-Berber, die seit Jahrhunderten von und mit dem Arganbaum leben.


Arganöl in der Küche.

Internationale Sterneköche haben das „Gold Marokkos“ längst entdeckt. Schon wenige Tropfen sorgen für eine raffiniert fein-nussige Note. Ob über gegrilltem Gemüse, Fisch oder Fleisch oder als Bestandteil im Salat-Dressing hatACEITE EXTRA VIRGEN ARGAN mittlerweile auch bei den heimischen Sterneköchen einen festen Platz in der Küche.

Arganöl für Haut und Haare
Arganöl hat eine vorzügliche Wirkung als Pflegemittel für Haut und Haare. Es beruhigt durch seine hochwertigen Inhaltsstoffe geschädigte, empfindliche sowie unreine Haut und beugt durch seine feuchtigkeitsspendende Wirkung der Austrocknung und Hautalterung vor. Das Öl des Argan-Baumes hilft auch dem Haar und eignet sich besonders zur Haarpflege bei sprödem, trockenem Haar.
Ich wünsche Ihnen viel Spass beim ausprobieren von Argan-Öl.

Roselinda Schüssler